Ökumenische Kampagne 2026: Zukunft säen

Je grösser die Vielfalt an Saatgut und Lebensmitteln, desto reichhaltiger und gesünder die Ernährung. Doch diese Vielfalt wird nicht zuletzt durch die grossen internationalen Agrarkonzerne zunehmend bedroht. Dies gefährdet die Ernährungssicherheit von Millionen Menschen im Globalen Süden. Die Ökumenische Kampagne vom Aschermittwoch, 18. Februar bis Sonntag, 5. April 2026 setzt sich dieses Jahr insbesondere für das Recht auf lokales Saatgut ein – eine zentrale Grundlage für eine hoffnungsvolle Zukunft.

Die Kampagne «Zukunft säen» ist ein Aufruf, die Bedeutung von Saatgut als Lebensgrundlage anzuerkennen und die Arbeit von Fastenaktion, HEKS und Partner sein für eine Zukunft ohne Hunger zu unterstützen. 

Informationen

  • Kopftuch als Kontroverse

    Gleich zwei Veranstaltungen beschäftigten sich letzten Donnerstag mit dem Verhältnis zum Islam. An der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen referierte Dr. Noemi Trucco zu antimuslimischem Rassismus in der Schweiz. Im Franziskuszentrum in Weinfelden sollte das Podium eigentlich über die Frage, ob Religion Privatsache sei, diskutieren, blieb aber…

  • Wie privat ist Religion ? Ein Gesprächsabend

    Am Donnerstag, 26. März, findet um 19 Uhr im Zentrum Franziskus in Weinfelden eine Podiumsdiskussion statt zum Thema « Religion als Privatsache », organisiert vom Interreligiösen Arbeitskreis im Kanton Thurgau.

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  • Präsidienkonferenz 2026: Von Gärtchendenken und zukunftsfähiger Zusammenarbeit

    «Morgen beginnt heute», so hiess das Motto der diesjährigen - und erstmals zweitägigen – Präsidienkonferenz. Davon liessen sich zwei Drittel der Präsidentinnen und Präsidenten der Thurgauer Kirchenvorsteherschaften anstecken und vom 20. bis 21. Februar in die Kartause Ittingen locken.

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