Je grösser die Vielfalt an Saatgut und Lebensmitteln, desto reichhaltiger und gesünder die Ernährung. Doch diese Vielfalt wird nicht zuletzt durch die grossen internationalen Agrarkonzerne zunehmend bedroht. Dies gefährdet die Ernährungssicherheit von Millionen Menschen im Globalen Süden. Die Ökumenische Kampagne vom Aschermittwoch, 18. Februar bis Sonntag, 5. April 2026 setzt sich dieses Jahr insbesondere für das Recht auf lokales Saatgut ein – eine zentrale Grundlage für eine hoffnungsvolle Zukunft.
Die Kampagne «Zukunft säen» ist ein Aufruf, die Bedeutung von Saatgut als Lebensgrundlage anzuerkennen und die Arbeit von Fastenaktion, HEKS und Partner sein für eine Zukunft ohne Hunger zu unterstützen.